Unsere kostenlose

Ersteinschätzung

im Arbeitsrecht für Sie

 

Klarheit von Anfang an –

Rechtsberatung in München 

– Wir helfen

Sie haben eine Abmahnung oder Kündigung erhalten? Sie wissen nicht, was nun zu beachten ist und welche Auswirkungen folgen werden. Mit uns können Sie nun einen schnellen und kostenlosen telefonischen Überblick über Ihre rechtliche Situation erhalten. Gerade wenn es in Rechtsfragen um Geld geht – was oft der Fall ist – will jeder aufgrund der Kündigung und damit verbundener Existenzängste weitere unnötige Kosten und teure Anwaltskosten vermeiden. Deshalb gibt es in der Rechtsanwaltskanzlei Pasch für Fragen bei Abmahnung und Kündigung eine kostenlose Erst-ein-schätzung.

Hiermit haben Sie die Gelegenheit, eine fachmännische Auskunft zu Ihrer rechtlichen Situation zu erhalten, um anschließend die richtigen Entscheidungen treffen zu können, und dies kostenfrei. Gerade bei Kündigungen entsteht aufgrund gesetzlicher oft ein hoher Zeitdruck, so dass schnelles Handeln gefordert ist.

Damit Sie nun schnell Klarheit bekommen, erhalten Sie unsere telefonische Ersteinschätzung zu Ihrem arbeitsrechtlichen Problem in der Regel binnen 48 Stunden.

Im Rahmen unserer kostenfreien Ersteinschätzung erklären wir Ihnen,

  • Wie hoch Ihre Erfolgsaussichten sind

  • Wie wir Ihre rechtliche Situation einschätzen

  • Ob sich der Weg zum Arbeitsgericht lohnt

  • Welche Kosten entstehen und wir prüfen auf Ihren Wunsch hin für Sie, welche staatliche Hilfen für die rechtliche Unterstützung denkbar sind

Bis dahin fallen für Sie keine Kosten an. Mit diesen Informationen, die Sie von uns bzgl. Ihrer Abmahnung oder Kündigung erhalten, können Sie dann entscheiden, wie es für Sie weiter geht. Wir unterstützen Sie bei außergerichtlichen und gerichtlichen Lösungen.

Ersteinschätzung

Wenn Sie Interesse an der kostenfreien Erst-ein-schätzung Ihrer Abmahnung oder Kündigung haben, kontaktieren Sie uns unter

089 -92131993

Sie erreichen uns telefonisch werktags von 8.00 – 19.00 Uhr und samstags von 8.00 – 14.00 Uhr

Online-Prüfung

Alternativ haben Sie die Möglichkeit einer kostenlosen Online-Ersteinschätzung. Füllen Sie hierzu einfach unser Kontaktformular (siehe Link) an. Wir melden uns dann kurzfristig bei Ihnen.

Persönliche Beratung

Für den Fall, dass Sie nach unserer Ersteinschätzung ein ausführliches persönliches Beratungsgespräch mit uns führen oder uns mit der Bearbeitung Ihrer Angelegenheit beauftragen wollen, aber wenig Geld haben, zeigen wir Ihnen auch die Möglichkeiten zur Beantragung von Beratungshilfe oder Prozesskostenhilfe auf.

Nach unserer Einschätzung haben ca. 50 % der Arbeitnehmer Erfolgsaussichten, diese staatliche Hilfe zu erhalten. Es ist daher auch in Ihrem Fall sinnvoll, diese Möglichkeiten für Sie zu prüfen; wir unterstützen Sie bei der Antragstellung.

Kostenlose Erstprüfung

Wir überprüfen Ihre Kündigung unverbindlich und kostenfrei

Kontakt: 089 – 921313993

Montag – Freitag 8:00 – 19:00 Uhr
Notdienst Samstag: 8:00 – 14:00 Uhr

Der Beratungshilfeschein

Welche Bedeutung hat der Beratungshilfeschein und in welchen Rechtsgebieten findet er Anwendung?

Wenn man außerhalb eines Gerichtsverfahrens Rechtsberatung bei einem Anwalt sucht, ist die sogenannte Beratungshilfe im Zivilrecht, Verwaltungsrecht, Arbeitsrecht, Sozialrecht und Strafrecht (nur Beratung, keine gerichtliche Vertretung) anwendbar. Generell ist es so, dass der Antragsteller einen Beratungshilfeschein beim Amtsgericht beantragt und dieses dann überprüft, ob er finanziell die Kosten eines Rechtsanwalts wirklich nicht selbst tragen kann.

Falls seine persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse so sind, dass der Antragsteller den Rechtsanwalt mit eigenen Mitteln nicht bezahlen kann, wird ihm der sogenannte Beratungshilfeschein gewährt. Mit diesem kann man einen Rechtsanwalt seiner Wahl beauftragen, die Rechtsberatung für einen durchzuführen. Ist gegenüber dem Gegner oder einer Behörde eine außergerichtliche Vertretung notwendig, wird auch diese über den Beratungshilfeschein gewährt.

Der Rechtsanwalt selbst bekommt seine Vergütung direkt von der Landeskasse, da er seine Beratungskosten mit dem Amtsgericht abrechnet. Wer den Beratungshilfeschein beim Amtsgericht beantragen möchte, muss diesem seine aktuellen Einkommensbelege wie z. B. Lohnbescheinigung oder JobCenter-Bescheid vorlegen und Nachweise über die finanziellen Belastungen pro Monat, z. B. durch Kontoauszüge, erbringen. Dies dient dem Amtsgericht zur Überprüfung, ob Beratungshilfe gewährt werden kann.

Wenn Sie wissen möchten, ob Sie in Ihrem speziellen Fall berechtigt sind, einen Beratungshilfeschein zu erhalten, berate ich Sie hierüber gerne in einem Erstberatungsgespräch.

Beispiele für Beratungshilfe

Michael, 31 Jahre, ist von Beruf Elektriker und verdient netto 1.800,00 € monatlich.

Er ist verheiratet, seine Frau ist als Büroangestellte in Teilzeit beschäftigt und verdient 700,00 € monatlich netto. Sie haben ein Kind, 5 Jahre alt. Sie haben ein Haus und zahlen für die Hypothek 1.000,00 € monatlich und für einen PKW-Kredit weitere 150,00 € monatlich. Michael ist gekündigt worden; bei den geschilderten Einkommensverhältnissen erhält er für die Beratung bei uns Beratungshilfe durch das Amtsgericht gewährt. Dies ist kostenlos, da wir die Selbstbeteiligung von 15,00 € nicht verlangen.

und verdient netto 1.600,00 € monatlich. Sie hat monatliche Mietausgaben von 800,00 € und zahlt für einen PKW eine Leasingrate von 119,00 €. Ihr Arbeitgeber kündigt das Arbeitsverhältnis. Lisa findet diese ungerecht; sie will sich hiergegen wehren. Aufgrund ihres Einkommens und ihrer Ausgaben erfüllt sie die Voraussetzungen für die Gewährung von Beratungshilfe. Somit kann sie sich kostenlos bei uns beraten lassen (wir verzichten auf die Selbstbeteiligung von 15,00 €).

Er verdient ca. 3.000,00 € monatlich netto. Er zahlt für die Hypothek des Familieneigenheims monatlich 1.300,00 €. Für den Kredit (Einbauküche) zahlt die Familie weitere 130,00 €. Sein Arbeitgeber bedrängt ihn, einen Aufhebungsvertrag zu schließen. Thomas befürchtet eine Kündigung, wenn er nicht unterschreibt. Thomas hat einen Anspruch auf Beratungshilfe, da sein Einkommen, seine Ausgaben und die Anzahl der Familienmitglieder ihn hierzu berechtigen. Er kann bei uns kostenlos beraten werden, zumal wir die Selbstbeteiligung von 15,00 € nicht in Rechnung stellen.

Für ihre selbst bewohnte Eigentumswohnung zahlt sie monatlich 900,00 €; weiter unterstützt sie ihre im Pflegeheim lebende Mutter mit 300,00 € monatlich. Als Kapitalanlage hat sie eine weitere Eigentumswohnung gekauft, für die sie im Monat 500,00 € dazu zahlen muss. Ihr Arbeitgeber will Arbeitsplätze abbauen. Sie hat eine Abmahnung erhalten, die sie als unbegründet ansieht. Sie befürchtet nun, dass aufgrund der Umstrukturierung im Unternehmen sie ihren Arbeitsplatz verlieren wird, offenbar soll durch die Abmahnung die Kündigung vorbereitet werden. Marion hat bei diesen finanziellen Gegebenheiten Anspruch auf Beratungshilfe und kann sich bei uns kostenlose Rechtsberatung geben lassen.

Anhand dieser Fallbeispiele sehen Sie, dass nach unserer Erfahrung bei über 50 % der Streitigkeiten mit Arbeitgebern die Rechtsanwaltskosten der Arbeitnehmer durch Beratungshilfe gedeckt sind. Es lohnt sich auch in Ihrem konkreten Fall zu prüfen, ob auch Sie anspruchsberechtigt sind. Sprechen Sie uns an.

Wo kann man den Beratungshilfeschein bekommen?

Sie bekommen Ihren Beratungshilfeschein von dem Amtsgericht, das für Sie in Ihrem Bezirk zuständig ist. Sie können Ihr zuständiges Amtsgericht hier finden:

Die Rechtsantragsstelle des Amtsgerichts München befindet sich in der Maxburgstr. 4, 80315 München.

Bitte beachten Sie zur Beantragung die jeweils aktuellen Öffnungszeiten (in der Regel 8.00 – 11.30 Uhr) und Zuständigkeitsbeaktuellen Öffnungszeiten (in der Regel 8.00 – 11.30 Uhr) und Zuständigkeitsbereiche, da sich diese ab und zu ändern. Sie erhalten nähere Informationen unter Tel. 089 55973719.

In München kommt es öfter einmal vor, dass das Amtsgericht einen Beratungshilfeschein ablehnt mit dem Hinweis, man solle sich diesen beim JobCenter holen. Diese Vorgehensweise ist nicht nur falsch, sondern rechtswidrig. Laden Sie in so einem Fall hier in unserem Downloadbereich das entsprechende Urteil des Bundesverfassungsgerichts für sich herunter, drucken es aus und legen Sie es dem Amtsgericht vor. Außerdem müssen Sie den Antrag auf Beratungshilfe schriftlich stellen und dort gleichfalls darlegen, warum in Ihrem Fall ein Anwalt notwendig ist. Wenn wirklich der Fall eintritt, dass das Amtsgericht Ihnen keinen Beratungshilfeschein ausstellt, überprüfen wir trotzdem Ihren Fall juristisch. Sie gehen so vor, dass Sie den Antrag auf Beratungshilfe trotzdem schriftlich stellen (wie oben erklärt) und uns anschließend das Aktenzeichen mitteilen. So können wir Ihre Angelegenheit prüfen. Übrigens kann auch der Rechtsanwalt selbst einen Antrag auf Beratungshilfe für Sie stellen. Es hat sich aber herausgestellt, dass die Chancen auf Bewilligung des Beratungshilfescheins dann noch niedriger sind.

 

Wer zu uns aufgrund arbeitsrechtlicher Belange in unsere Kanzlei in München kommt, benötigt nicht zwingend vorab einen Beratungshilfeschein. Unser Rechtsanwalt überprüft Ihre Situation und sagt Ihnen, ob er einen Beratungshilfeschein braucht und auch, ob er selbst den Antrag hierfür stellen kann. Generell ist es so, dass man darauf angewiesen ist, dass der Rechtsanwalt im Einzelfall so entscheidet, dass die Angelegenheit dringlich ist oder aber aus anderen Gründen behandelt werden muss. In einem Notfall verzichten wir darauf, dass Sie erst beim Amtsgericht einen Antrag auf Beratungshilfe stellen müssen.

Wenn man Prozesskostenhilfe in Anspruch nimmt, bekommt man die Kosten des gerichtlichen Verfahrens vom Staat bezahlt. Um Prozesskostenhilfe zu erhalten, ist die Vorbedingung, dass man aufgrund der wirtschaftlichen und persönlichen Situation (z. B. SGB II Empfänger) nicht fähig ist, die Prozesskosten selbst zu stemmen und auch, dass der Rechtsstreit gute Erfolgsaussichten hat.

Sollten Sie selbst in Erwägung ziehen, Beratungshilfe oder Prozesskostenhilfe in Anspruch zu nehmen, um bei unserem Anwalt Rechtsberatung zu erhalten, bitten wir Sie darum, uns folgende Dokumente bei Ihrem ersten Termin vorzulegen:

  • Einkommensnachweis: ALG II Bescheid oder Grundsicherungsbescheid oder
  • Gehaltsbescheid oder Rentenbescheid oder EU Bescheid
  • Kontoauszüge für die letzten drei Monate
  • Ihren Mietvertrag

Sonstige Unterlagen, die für die Antragstellung wichtig sein könnten.

Hinweis: Falls Sie keine Prozesskostenhilfe vom Amtsgericht erhalten, sprechen Sie uns bitte auf günstige Ratenzahlungsmöglichkeiten an. Wir beraten Sie gerne hierzu.

Persönliche Beratung

Für den Fall, dass Sie nach unserer Ersteinschätzung ein ausführliches persönliches Beratungsgespräch mit uns führen oder uns mit der Bearbeitung Ihrer Angelegenheit beauftragen wollen, aber wenig Geld haben, zeigen wir Ihnen auch die Möglichkeiten zur Beantragung von Beratungshilfe oder Prozesskostenhilfe auf.

Nach unserer Einschätzung haben ca. 50 % der Arbeitnehmer Erfolgsaussichten, diese staatliche Hilfe zu erhalten. Es ist daher auch in Ihrem Fall sinnvoll, diese Möglichkeiten für Sie zu prüfen; wir unterstützen Sie bei der Antragstellung.

Rechtsschutzversicherung

Sollten Sie keine staatliche Hilfe erhalten, bieten wir Ihnen auch eine angemessene Ratenzahlung an. Wir prüfen auch, ob Ihre Rechtsschutzversicherung Kosten übernimmt.

Fazit

Nutzen Sie unsere kostenlose Ersteinschätzung. Sie müssen keine Kosten scheuen und bekommen so schnell Klarheit über Ihre Situation und Planungssicherheit für die nächsten Schritte.

Anspruch auf Abfindung im Arbeitsrecht?

(Teil 1)

  • Welche Höhe kann und soll Ihre Abfindung im Arbeitsrecht haben?
  • Abfindungshöhe von vielen Faktoren abhängig

Höhe der Abfindung im Arbeitsrecht

(Teil 2)

  • Welche Höhe kann und soll Ihre Abfindung im Arbeitsrecht haben?
  • Abfindungshöhe von vielen Faktoren abhängig

Sind Steuern auf Abfindung zu zahlen?

(Teil 3)

  • Auch eine Abfindung ist zu versteuern

  • Sozialversicherungs- abgaben fallen nicht an